Ein Kurblogtagebuch.

Zunächst nur als Idee, mir die Zeit in der Kur zu vertreiben, wurde nach der Veröffentlichung immer wieder nachgefragt, ob ich das auch als Buch zusammenfassen kann. Kurze Antwort: Ja, kann bzw. konnte ich.

Über 33 Tage habe ich fast täglich kurioses, heiteres, trauriges und sogar ein Gewinnspiel festgehalten. Im Buch habe ich auch alle damaligen Kommentare zum Blog festgehalten, natürlich zum Schutz der kommentierenden die Namen abgekürzt.

Das Coverbild entstand ebenfalls dort. An einem Sonntag war mich mit meiner Kamera und einem Makroobjektiv unterwegs und dabei kam dieser Schnappschuß der Ameise heraus.

kurtagebuch33

Hier der Klappentext:

Kur – Jeder sollte mal eine mitgemacht haben. Gründe finden sich immer, heutzutage mehr denn je. Beliebt sind psychische Probleme. Im Kopf ist bei mir alles normal, für einen Thriller-Autor zumindest. Hegt nicht jeder dann und wann Mordgedanken?

Nun, abgesehen von meinen Mordphantasien bin ich chronisch krank. Diabetes, Asthma, Neurodermitis, Bluthochdruck und zur Krönung noch ein Morbus Cröhnchen obendrauf. Natürlich heißt es Morbus Crohn. Ziemlich hinterlistige Erkrankung. Nun, meinen Hausarzt hatte ich nicht lang davon überzeugen müssen, dass eine Kur angebracht wäre. Auch die Rentenversicherung als Träger für die Kosten hat nicht widersprochen. Im April den Antrag gestellt, gab es bereits im Mai die Zusage und von der Klinik im Juni den Termin für die Anreise im August.
Drei Wochen, also genau genommen 21 Tage waren genehmigt. Anreise an einem Donnerstag.

Buch und eBook sind bei amazon erhältlich.

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